Josef Kleindienst | Signiertes Werk mit persönlicher Widmung - An dem Tag...

Josef Kleindienst

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Titel: An dem Tag, als ich meine Friseuse küsste, sind viele Vögel gestorben.

!!!Signiertes Werk, aus dem Privatbestand des Autors mit persönlicher Widmung!!!

»Killer stand da als subject. Eindeutig Spam.
Aber Killer klang irgendwie aufregend …

Das vorsätzliche Öffnen des Attachments einer Spam-Mail ruft im Leben des Ich-Erzählers eine Reihe von Veränderungen hervor, treibt ihn in die Rolle eines Suchenden in unbekanntem Territorium.
Es ist eine phantastische Welt, die Josef Kleindienst beschreibt, ein Universum, das sich hinter dem Alltäglichen verbirgt, in dem Fiktion und Wirklichkeit ineinander verschwimmen, in dem das Fragmentarische als das unsichtbare Gesetz über allem thront. Es gibt kein Entkommen aus diesem Kosmos, nur in der Bewegung liegt Rettung – aber was tun, wenn alles erstarrt? Im Stillstand macht sich der Ich-Erzähler selbst zum Ereignis und ist bald hoffnungslos überfordert.
So wird er plötzlich Mitglied eines internationalen Destabilisierungssystems, in dessen Zentrum eine Horde geiler Affen steht. Ein sexbesessener russischer Oberst möchte ihn unbedingt mit seiner Tochter vermählen und seine Bankberaterin fordert plötzlich »Kundenloyalität« ein. Als auch noch der Portier des Schönbrunner Schlossparks spurlos verschwindet und ein Mädchen in einem schwarzen Sporttanga in sein Leben tritt, ist es gänzlich um seine Ordnung geschehen. Immer tiefer verstrickt er sich in einem Netzwerk des Absurden und starrt heroisch in die Abgründe, die sich um ihn auftun.

Titel: An dem Tag, als ich meine Friseuse küsste, sind viele Vögel gestorben.

!!!Signiertes Werk, aus dem Privatbestand des Autors mit persönlicher Widmung!!!

»Killer stand da als subject. Eindeutig Spam.
Aber Killer klang irgendwie aufregend …

Das vorsätzliche Öffnen des Attachments einer Spam-Mail ruft im Leben des Ich-Erzählers eine Reihe von Veränderungen hervor, treibt ihn in die Rolle eines Suchenden in unbekanntem Territorium.
Es ist eine phantastische Welt, die Josef Kleindienst beschreibt, ein Universum, das sich hinter dem Alltäglichen verbirgt, in dem Fiktion und Wirklichkeit ineinander verschwimmen, in dem das Fragmentarische als das unsichtbare Gesetz über allem thront. Es gibt kein Entkommen aus diesem Kosmos, nur in der Bewegung liegt Rettung – aber was tun, wenn alles erstarrt? Im Stillstand macht sich der Ich-Erzähler selbst zum Ereignis und ist bald hoffnungslos überfordert.
So wird er plötzlich Mitglied eines internationalen Destabilisierungssystems, in dessen Zentrum eine Horde geiler Affen steht. Ein sexbesessener russischer Oberst möchte ihn unbedingt mit seiner Tochter vermählen und seine Bankberaterin fordert plötzlich »Kundenloyalität« ein. Als auch noch der Portier des Schönbrunner Schlossparks spurlos verschwindet und ein Mädchen in einem schwarzen Sporttanga in sein Leben tritt, ist es gänzlich um seine Ordnung geschehen. Immer tiefer verstrickt er sich in einem Netzwerk des Absurden und starrt heroisch in die Abgründe, die sich um ihn auftun.

Josef Kleindienst

Josef Kleindienst wurde 1972 in Spittal an der Drau geboren. Er lebt als freier Schriftsteller in Wien. Studium der Philosophie an der Universität für angewandte Kunst Wien. Arbeitete als Deutschlektor u.a. im Jemen, Indien, Kuwait. Hin und wieder wird er zur Schauspielerei verführt. Zuletzt in Nina (Toronto Filmfestival 2017). Für seine schriftstellerischen Arbeiten erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen, u.a. Teilnahme am Ingeborg Bachmann Preis 2010, Wiener Dramatikerstipendium 2011, Jubiläumsstipendium der LITERAR-MECHANA 2015, Kärntner Dramatikerstipendium 2019.

http://josefkleindienst.at/